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Hier können Sie dieses Beispielsmuster für AGB im PDF-Format downloaden, um sich bezüglich der notwendigen AGB für Ihren Shop zu orientieren. Für die AGB und den Aufbau des Shops ist diese Unterscheidung aber sehr wichtig: Hier gibt es nämlich zahlreiche gesetzlich vorgeschriebene Belehrungs- und Informationspflichten. Diese können sinnvoll aber dann nur in AGB umgesetzt werden. Was muss man bei den AGB beachten? Wichtig ist zu unterscheiden, ob Sie einen Vertrag mit einem Endverbraucher (Konsumenten) eingehen oder mit einem Händler oder gewerblichen Kunden (B2B). Beim Endverbraucher gelten die strengeren Regeln des Konsumentenschutzgesetzes. Bei B2B Geschäften ist das nicht der Fall. Achten Sie beim Vertragsabschluss auf die beidseitige Willensübereinstimmung (Zustimmung) und verhindern Sie in den AGB undeutliche oder verwirrende Erklärungen (der Kunde muss es verstehen), sonst gilt eine Unklarheitenregel zu Ihren Lasten. „Ich habe die AGB gelesen und akzeptiert“. Dieser Satz gilt als eine der häufigsten Lügen im Internet: Kaum ein Nutzer macht sich die Mühe, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Onlineshops durchzulesen, bevor er einen Kauf tätigt. Der Ablauf des Rechtsgeschäftes, die Zahlungsoptionen, die Modalitäten rund um die Lieferung der bestellten Ware müssen beispielsweise dem potenziellen Käufer vor Vertragsschluss dargelegt werden.

Der Hinweis auf die AGB muss so deutlich gestaltet sein, dass auch ein Durchschnittskunde den Hinweis beim flüchtigen Lesen nicht übersehen kann. Ein versteckter oder unklarer Hinweis kann dazu führen, dass die AGB im Zweifel nicht einbezogen werden und dementsprechend die für den Unternehmer oft ungünstigeren Regelungen das BGB gelten. Das Gesetz sagt, bei der Einbeziehung von AGB muss: 2) Verbraucher im Sinne dieser Regelung ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft mit privaten Anliegen abschließt. Unternehmer ist jede natürliche oder juristische Person, die bei Abschluss des Rechtsgeschäfts im Sinne ihrer beruflichen oder gewerblichen Interessen handelt. für die Nutzung eines Kontaktformulars und die damit einhergehende Datenerhebung ist in der Regel die Anpassung der Datenschutzerklärung erforderlich. Um den Verbraucher vor Übervorteilung zu schützen, hat der Gesetzgeber zum Schutze der Vertragspartner das AGB-Gesetz geschaffen, welches im Jahr 2001 in das Bürgerliche Gesetzbuch intergriert wurde. Die Grenzen zwischen zulässigen und unzulässigen Klauseln sind fließend und werden ständig durch sich ändernde Rechtsprechung neu definiert, d. h. um eigene wasserdichte AGB auf der Webseite zu präsentieren, muss man in der Regel einen Anwalt beauftragen.

Sie dürfen die Muster auch verändern. Dabei bitten wir um Anpassung des Hinweises: „… beruht auf einem Muster von …“ Allgemeine Geschäftsbedingungen stellen sogenannte vorformulierte Vertragsbedingungen dar, welche auf alle geschlossenen Verträge angewandt werden, sofern darin keine spezifischeren Regelungen bestimmt werden.